Mit nichts als Mimik, Bewegung und , Sprache und souveräner Beherrschung einfachster Mittel erzählen die Frankfurter die Frankfurter die Geschichte ebenso perfekt, wie sie diese unter der Regie der Niederländerin Inéz Derksen spielen.
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Ein einstündiges Wechselspiel von Lachen und Stille bei den Zuschauern zeigt, daß die gewieften Spieler ihrem gestellten Anspruch, nämlich der spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema "Krieg" sowie zu zeigen, wie die Menschen mit scheinbarer Leichtigkeit Kriege beginnen, vollends gerecht geworden sind. |